Organisationsentwicklung für KMU geht in die zweite Runde


 

Cornelia Schmidt, Unternehmensberaterin
der Führungskräfteschmiede

Die Organisationsentwicklung der Führungskräfteschmiede geht in die zweite Runde. Nach einem ungewöhnlichen Auftakt im Herbst 2016 mit dem Titel "Rekrutieren Sie noch oder entwickeln Sie schon?" beschäftigten sich mehrere Vertreter aus KMU im Rahmen von drei Werkstätten von November 2016 bis Januar 2017 mit ihren individuellen Themen im Bereich Personal- und Führungskräfteentwicklung.


Sowohl die unterschiedlichen Ziele der Beteiligten als auch die heterogene Zusammensetzung der Gruppe wurde von allen Teilnehmenden als sehr bereichernd empfunden. Zwei Beraterinnen führten durch den Prozess, von der Bestandsaufnahme im Unternehmen über die Zielformulierung hin zu einer Einbindung der Stakeholder und der Festlegung der nächsten konkreten Schritte.


Während ein Unternehmen an der Einführung von Fachkarrieren zur Bindung von Mitarbeiter/-innen arbeitet, war ein anderes daran interessiert die Gesprächskultur und die Transparenz in internen Vorgängen zu verändern. Die unterschiedlichen Hintergründe und Branchen der Teilnehmer führten zu einem regen Austausch und konstruktiven Anregungen für alle Beteiligten. Nach Abschluss der Werkstatt-Reihe können die teilnehmenden Unternehmen nun individuelle Termine mit den Beraterinnen im eigenen Unternehmen vereinbaren, um die Umsetzung der Ziele weiter voranzubringen.

Der moderierte Austausch und die konstruktiven
Rückmeldungen sowie weiteren Blickwinkel sind
ein zentraler Aspekt in den Werkstätten

Aufgrund der großen Nachfrage fand bereits im Februar der nächste Kick-off-Workshop für die zweite Werkstatt-Reihe statt. Auch hier waren die Themen der Teilnehmer/-innen wieder ähnlich: "Wir hätten ja gerne Frauen in Führung, aber es bewerben sich keine. Manche Führungskräfte wollen ihre Mitarbeiter gar nicht fördern, aus Angst, dass diese dann mehr wissen als sie selbst, dadurch geht uns viel Potenzial verloren. Viele Frauen sind zu kritisch mit sich selbst und trauen sich Führung nicht zu", so die Einschätzungen der Workshop-Teilnehmer/-innen zu den derzeitigen Herausforderungen.


Viele Unternehmen reagieren meist erst, wenn eine Kündigung eingeht, und versuchen dann, passende Kandidat/-innen zu finden. Die Workshop-Referentinnen luden die Teilnehmer/-innen deshalb dazu ein, den Blick einmal nach innen zu richten: Wie können gute Mitarbeiter/-innen stärker ans Unternehmen gebunden werden? Und wie können sie die Motivation ihrer Mitarbeiter/-innen steigern, um die Fluktuationsrate zu senken?

Bis April 2017 werden die Teilnehmer/-innen sich noch intensiv im Rahmen der zweiten Werkstatt-Reihe mit ihren Themen auseinandersetzen. Wir sind wieder sehr gespannt auf den konstruktiven Prozess.


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Das Projekt "Die Führungskräfteschmiede | Digital Leadership" wird im Rahmen des Programms „Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.